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Epilog
Epilog
In der Hoffnung, den Lesern die Reisezeit zu Ihrer Trauminsel verkürzt zu haben oder im deutschen Winter ein wenig Tropenfeeling zu vermitteln, warten wir auf unsere nächste Gelegenheit, der Arbeitswelt und dem Wetter hier zu entfliehen. Es gibt auf unserem blauen Planeten für uns noch so viele Ziele, die entdeckt werden wollen und so viele Menschen und Mentalitäten, mit denen wir gern gemeinsam unseren Horizont erweitern möchten. So lange wir gesundheitlich in der Lage sind, dem Alltag zu entfliehen, um unsere Welt zu entdecken, wird unsere Reisesucht ungebrochen bleiben.
Wir hoffen beide, dass auch noch Generationen nach uns, trotz Umweltproblemen und Klimaänderungen, in der Lage sein werden, unsere Reiseerlebnisse nachzuvollziehen. Auf ihre eigene Art und mit ihren eigenen Erfahrungen. Wir begrüßen beide die Versuche vieler Regierungen, den sanften Tourismus zu fördern und nichts zu hinterlassen, als unsere Fußspuren im Sand oder gute Erinnerungen an zwei deutsche Menschen. Den Weg des Normaltouristen zu verlassen, heißt aber auch, in eine heile Natur einzugreifen oder Kulturen zu zerstören, die sich sehr schnell und gern in die sogenannte Zivilisation einfügen werden. Vieles, was wir zu Beginn unserer Reisen noch erleben konnten, ist schon jetzt nicht mehr erreichbar. Die Insel Boracay auf den Philippinen zum Beispiel ist so, wie wir sie vorfanden, nicht mehr existent. Der Massentourismus verlässt ein Traumziel, kurz nachdem es von ihm zerstört wurde und hinterlässt Armut, Hunger, Krankheit und Schmutz.
Wir haben auf unseren Reisen so viele Gleichgesinnte kennen gelernt. Unendlich viele Nationen, Mentalitäten und Religionen. Sie tragen alle mit Ihren Gedanken auf der anderen Seite der Welt oder in Europa mit dazu bei, dass sich Völker verständigen und offen auf andere Rassen und Kulturen zugehen. Gemeinsam kann man viel bewegen, um unserer Umwelt auf dem Weg in die Zukunft zu helfen. Man muss nur miteinander sprechen. Das Rad der Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Die Wirtschaft und das Kapital sind viel zu mächtig, um die Umwelt schonen zu können. Aber jeder einzelne Tourist kann ein wenig dazu beitragen unseren Planeten lebenswert zu erhalten und Vorurteile abzubauen. Auch wenn es nur die leere Flasche ist oder die Verpackung eines Hamburgers, die vom Strand oder aus dem Dschungel mitgenommen wird, um sie zu entsorgen. Sicher wird auch


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Teil-7    Ende
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Inhaltsverzeichnis

Prolog
Vorwort
Teil-1 Teil-2
Teil-3 Teil-4
Teil-5 Teil-6
Teil-7 Teil-8
Epilog Reiseblog
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Heino Merten:“Flieger grüß mir die Sonne”