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Hier gibt´s keine Schlangen!?
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einiges mitgenommen. Ich glaube, es handelte sich um Fansidar. Die Prophylaxe haben wir 1986 noch mit Resochin gemacht. Während unseres Abschiedsessens fielen uns beiden einige Kellner auf, die zwischen den Tischen herumkrochen und mit bloßen Fingern die Zigarettenkippen aus den Aschenbechern fischten.
Dieser Service am Touristen war derartig unterwürfig, dass wir uns darüber beim Manager des Hotels beschwerten. Eine sehr schlechte Erinnerung an das Silver Beach Hotel. Auf dem Flughafen angekommen, hatten wir noch eine nette Begegnung mit der größten Kakerlake, die wir jemals gesehen haben. Ein Prachtexemplar von Handlänge, dass zwischen den Sitzreihen in der Wartehalle promenierte. Die Damen standen auf ihren Stühlen und ein Ober aus dem Restaurant nahm sich mit dem Tritt seines Stiefels ihrer an. Das Knacken des harten Chitinpanzers habe ich noch heute im Ohr. Dabei hatte sie sich nur verirrt.
Noch heute ist die grandiose Landschaft Kenias unvergessen und wir träumen nach wie vor von der unendlichen Weite der afrikanischen Steppe mit ihrer unglaublichen Tierwelt. Nur Bianca wird niemandem mehr glauben, der ihr erzählt:
 

"Hier gibt´s keine Schlangen."

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Inhaltsverzeichnis

Prolog
Vorwort
Teil-1 Teil-2
Teil-3 Teil-4
Teil-5 Teil-6
Teil-7 Teil-8
Epilog Reiseblog
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Heino Merten:“Flieger grüß mir die Sonne”