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Meine Frau isst Hundefleisch
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Inseln als offizielles Zahlungsmittel dienten. Das bekannte Muschelgeld im Pazifik. Uns stand die Rückfahrt noch bevor, so brachen wir wesentlich früher auf als geplant.
Der Wind hatte an Stärke noch zugenommen. Wir hatten Angst, dass ein Brecher das Auslegerboot umwerfen könnte. Ich filmte die riesigen Wellenberge und Bianca hielt sich wortlos an den Holzstreben des Bootes fest. Jörg und Anke sahen sich schon als Schiffbrüchige im Meer treiben. Der Gedanke an den Tigerhai machte mich auch nicht ruhiger. Nach vier Stunden erreichten wir Boracay. Ich empfehle allen Touristen, für Fahrten auf das offene Meer keine hilfsbereiten Philipinos mit Auslegerbooten anzuheuern. Zwei Tage später ist eine Frau mit ihrer Tochter in einem Kanu vom White Beach abgetrieben. Da es keine bewachten Strände gibt, wurde der Vorfall nicht bemerkt und das kleine Boot trieb bei ablandigem Wind auf das offene Meer hinaus.
In den Nachrichten wurde der Vorfall erst zwei Tage später erwähnt. Ich habe immer einen kleinen Weltempfänger mit, um nicht ganz vom Geschehen gelöst zu sein. Nach vier Tagen wurde das Boot im offenen Meer entdeckt. Mutter und Kind waren unversehrt. Sie hatten zu ihrem Glück zwei Flaschen Mineralwasser mitgenommen und konnten mit nur leichten Verbrennungen durch die Sonne geborgen werden. Die Familie Sualog hatte uns oft eingeladen und mit ihren Kochkünsten verwöhnt. Es war für uns beschämend, dass sie so lange neben uns standen, bis wir unsere Mahlzeit beendet hatten. Erst dann wurden die Reste an die Familie verteilt.
So beschlossen wir ein Picknick für die Sualogs zu organisieren und entsprechend einzukaufen. Abram und Lolong waren begeistert. Nathan ein weiterer Bruder stellte sein großes Auslegerboot zur Verfügung, um den Transport der Familie an den Puca-Beach zu übernehmen.
Die Mutter der zehn Söhne bereitete alle möglichen Leckereien vor und wir pendelten zwischen Marktplatz und den Garküchen hin und her.
Die Getränke wurden verladen und die Kinder schnatterten aufgeregt durcheinander. Die Worte Heino und Bianca hörten wir immer wieder heraus. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen wartete schon die ganze Meute vor dem kleinen Restaurant. Das Boot war voll beladen mit bestimmt zwanzig Personen, die uns herzlich begrüßten. Am Strand angekommen, wurde gegrillt gebadet und gefeiert. Es
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Inhaltsverzeichnis

Prolog
Vorwort
Teil-1 Teil-2
Teil-3 Teil-4
Teil-5 Teil-6
Teil-7 Teil-8
Epilog Reiseblog
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Heino Merten:“Flieger grüß mir die Sonne”