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Es gibt kein Bier auf Tioman
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das Erlebte, aber das Wasser war sehr trüb und die Menschen durch ihre Religion viel verschlossener, als die fröhlichen Philippinos.
An Schnorcheln oder gar Tauchen war nicht zu denken. Wir waren im Nordteil der Insel und kletterten mit Kameras und Badesachen einen Abhang durch den dichten Busch hinab, als wir den versprochenen Traumstrand sahen. Eine wunderschöne langgezogene Bucht mit dem erwarteten türkisfarbenem Wasser. Es war allerdings genau so trüb wie überall.
Ein Fischerboot lag am Strand und unser Führer erzählte uns, dass die in einiger Entfernung sichtbare Insel Tarutao schon zu Thailand gehörte. Es erschien uns sehr nah und ich beschloss einen Ausflug von zwei Tagen dorthin zu unternehmen. Vielleicht war das Wasser dort ja besser zum Tauchen geeignet.
Axel ging natürlich gleich zu den Fischern, um sich deren Fang zu betrachten. Ein kleiner Kugelfisch, der im Netz hing, hatte es ihm angetan. Er zeigte uns die scharfen Zähne, mit denen der Fisch an den Korallen raspeln konnte. Bei dieser Gelegenheit geriet sein Zeigefinger, als er das Maul des Tieres öffnete, zu weit in den Schlund. Da der Fisch beileiben nicht so tot war, wie er aussah, nutzte er die gute Gelegenheit und biss ihm ein Stück aus seiner Fingerkuppe heraus.
Axel hatte von uns allen die meiste Erfahrung beim Umgang mit Fischen und angelt seit seinem achten Lebensjahr. Unsere Belustigung fand er daher gar nicht komisch.
Die nächsten Tage verbrachten wir an unterschiedlichsten Stellen Langkawis und haben einen schönen Tag im Palangi-Beach-Resort zugebracht. Ein sehr schönes, damals neu erbauten Hotel. Man gewährte uns einen Tag am Pool, weil der Manager wohl neue Gäste witterte, genossen wir die schön angelegte Anlage und die nette Poolbar.
Unser Führer hatte versprochen, uns einen unbekannten Strand zu zeigen. So ließen wir uns noch einmal vom Langkawi Island Ressort abholen. Er lud uns für den Abend zum Lobsterdinner zu sich ein. Wir waren gespannt, was uns dieser Tag bringen würde. Das Erste, was wir an dem wirklich schönen Strand entdeckten, waren zwei dreieckige Rückenflossen in ganz kurzer Entfernung vom Strand. Zum Glück waren es diesmal nur spielende Delphine. Ein großer Seeadler zog seine Kreise
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Inhaltsverzeichnis

Prolog
Vorwort
Teil-1 Teil-2
Teil-3 Teil-4
Teil-5 Teil-6
Teil-7 Teil-8
Epilog Reiseblog
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Heino Merten:“Flieger grüß mir die Sonne”