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Es gibt kein Bier auf Tioman
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über der Bucht und wir dösten in der Sonne, als ein Fischer in die Bucht ruderte und uns interessiert fragte, wo wir denn herkommen, da sonst der Strand nicht von Touristen besucht werde.
Wir kamen ins Gespräch und er brachte einen kleinen Minigrill aus dem Boot in dem Holzkohlen glühten. Axel übernahm es, einige Fische küchenfertig zu machen. Wir nahmen unsere einfache und ungewürzte Mahlzeit am Strand ein.
Das Essen am Abend war hervorragend. Wir schlemmten bei Tigerprawns und Lobster bis spät in die Nacht. Ralf und Kristina wollten uns auf unserem Trip nach Ko Tarutao in Thailand begleiten.
Früh morgens packten wir unsere Sachen und nahmen uns nach der Überfahrt zum Festland ein Taxi zur Grenze, die nur etwa 40 Kilometer entfernt war. An der Grenze angekommen, fanden wir nur ein paar Hütten vor und einen sehr unfreundlichen thailändischen Beamten.
Nach einigem hin und her bekamen wie endlich unsere Visastempel, da wir keine Unterkunft nachweisen konnten und wohl auch nicht gerade vertrauenerweckend aussahen. Der normale Weg der Einreise führt den Touristen über Bangkok. Wir brauchten vier Mopedfahrer, die uns und unser leichtes Gepäck in den nächsten kleinen Ort mitnahmen. Ein amerikanischer Straßenkreuzer, dem man sein Alter deutlich ansah, stand am Straßenrand. Die Aufschrift Taxi beruhigte uns sehr. Der Fahrer hatte die lockere Thai-Mentalität. Wir wurden uns schnell über den Preis einig, uns in das Dorf zu bringen, in dem die Fähre nach Tarutao liegt.
Er fuhr wie ein Geistesgestörter und lachte bei jedem Schlagloch und bei jeder Bodenwelle, die das Fahrzeug abheben ließ. Mit einem breiten Grinsen rief er uns zu: "That´s Thai free style driving!" und jagte mit uns die Landstraße entlang.
Nach drei Stunden erreichten wir das Dorf und mussten eine Stunde am Anleger warten. Der Anleger war ein bleibender Eindruck, denn hierher verirrten sich selten Touristen. Wir nahmen in einer winzigen Snackbar Platz und bestellten uns etwas zu essen, von dem wir nicht einmal wussten, was es war.
Eine Speisekarte gab es nicht und Englisch sprechen konnte hier auch niemand. Das Essen war höllisch scharf. Uns schlugen die Flammen aus dem Hals. Die Überfahrt war dann durch das hoffnungslos
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Inhaltsverzeichnis

Prolog
Vorwort
Teil-1 Teil-2
Teil-3 Teil-4
Teil-5 Teil-6
Teil-7 Teil-8
Epilog Reiseblog
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Heino Merten:“Flieger grüß mir die Sonne”