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Mrs. Lewis bittet zu Tisch
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schmiedeten gleich zusammen Pläne für den nächsten Tag. Am Abend nahmen wir unser Dinner bei ihm ein. Er hat eine kleine hübsche Tochter, auf die er im Übrigen sehr stolz ist. Seine Frau ist eine Einheimische. Sie kochte ausgezeichnet und so war kein Restaurantwechsel in den sechs Tagen nötig.
Für den ersten Tag verabredeten wir einen Double-Dive an den Sister-Rocks, zwei imposanten Felsen vor der Bucht. Das Wasser dort war kristallklar. Große Schwärme Stachelmakrelen begeleiteten uns auf dem Weg zum Grund. Tanki ist ein echter Profi und als Tauchlehrer mit allen Wassern gewaschen. Man fühlt sich als Taucher bei ihm gut aufgehoben und seine Erfahrung spiegelt sich in der Ruhe und Ausgeglichenheit aller fünf Teilnehmer wieder. Wir haben viel unter Wasser gesehen. Ein nettes Pärchen aus Süddeutschland habe wir in Tankis Restaurant kennengelernt, mit denen wir heute noch Urlaubskarten austauschen.
Am zweiten Tag wollten wir auf der kleinen Insel "Sandy-Island" einen Tag Robinson spielen.
Wir ließen uns von Tanki´s Assistent fahren und faulenzten den ganzen Tag in der Sonne. Einige Yachten ankerten im Flachwasser und die französischen und britischen Besitzer taten es uns nach. Das Wasser war zwar klar, aber Fische oder Korallen waren nicht mehr vorhanden. Zum Schwimmen und Erholen waren die Strände aber hervorragend geeignet. Gegen Nachmittag verließ ein Schiff nach dem anderen die Insel. Gegen 17 Uhr waren wir dann allein am Strand. Ein schönes Robinson-Gefühl. Als es dann langsam dämmerte, wurden wir doch unruhig, denn Tanki wollte uns schon um 15 Uhr abholen.
Wir dachten schon, dass wir dort übernachten müssen. Bei dem Sternenhimmel über uns und dem weichen Sand unter uns, kein schlechter Gedanke. Aber als sich Tanki dann doch der Insel näherte und sich schon von weitem entschuldigte, er hätte uns vergessen, war uns das Bett im Hope´s Inn doch lieber.
Die beiden Taucher vom Vortag waren auch in Tanki´s Restaurant und stellten sich Bianca als Michael und Jaqueline vor. Michael war der eigentliche Besitzer der Tauchschule und Tanki sein Partner.
Im folgenden Jahr wollten sie zusammen ein paar Bungalows für Touristen bauen und haben diesen Plan auch in die Realität umgesetzt. Sehr empfehlenswert.
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Inhaltsverzeichnis

Prolog
Vorwort
Teil-1 Teil-2
Teil-3 Teil-4
Teil-5 Teil-6
Teil-7 Teil-8
Epilog Reiseblog
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Heino Merten:“Flieger grüß mir die Sonne”