sich nach drei
Wochen wieder als gesund bezeichnen. Mit Tropenkrankheiten haben die Ärzte, wenn es denn welche
gibt, mehr Erfahrungen als unsere Mediziner in Deutschland.
Christopher hat die ganze Fahrt von Iloilo ein kleines Hundebaby mitgeschleppt, dessen Haut völlig
mit Läusen bedeckt war. Für 150 Peso hatte er den Welpen von einem Fischer gekauft.
Uns hatte er das Tier mit den Worten vorgestellt: „150 Peso and for every single Peso I´ve got one
louse for free.“ Für jeden ausgegebenen Peso hat er eine Laus umsonst bekommen.
Die letzten Tage auf Boracay vergingen wie im Fluge. Wir haben am letzten Tag noch alle uns
mittlerweile bekannten Kinder zum Baden eingeladen und mit Eiscreme und Süßigkeiten verwöhnt.
Abends gab es noch einmal ein Essen im Haus von Abram. Wir haben uns sehr gefreut, dass es unsere
Sualog-Familie auf Boracay zu einigem Erfolg gebracht hat. Es wurden bei unserem Abschied von
Boracay wieder viele Krokodilstränen vergossen, aber das Wiedersehen sollte ja schon ein Jahr
später sein, als Einstimmung für uns als Seezigeuner in der Sulusee.
