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„Bula Fiji“ - Menschen zum Verlieben
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fast nur Meeresfrüchte und Reis auf den Tisch kommen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Wir haben selten auf unseren Reisen so gut und so vielseitig gegessen, was sich leider auch in einer ordentlichen Gewichtszunahme während der Reise widerspiegelte.
Vom indischen Curry bis zum Schokoladenkuchen mit Mangofüllung war alles vertreten. Kartoffeln, alle Arten Hülsenfrüchte, Wurzeln und und und... .
Nach dem Essen wurden Gitarren gebracht. Uns lief die eine oder andere Gänsehaut über den Rücken, als wir das erste Mal life die schönen mehrstimmigen Südseegesänge hörten, die uns aus allen möglichen schönen oder kitschigen Südseefilmen bekannt war. Die Ukulele ist ein typisches Begleitinstrument. Mit zwei Löffeln wird der Rhythmus dazu geschlagen.
Einige der Frauen begannen zu tanzen. Wir genossen unser erstes Südseefeeling in vollen Zügen. Im Hotel hatten wir plötzlich einen ganz anderen Eindruck der Menschen und das „Bula“, das wir überall hörten, erschien uns ehrlich und spontan.
Wir lernten einen freundlichen Taxifahrer kennen, einen Inder namens Mr. Ready, der sich Mr. Everready nannte (Herr Allzeitbereit).
Er lud uns ein, seine Familie kennenzulernen. So hatten wir die Möglichkeit, einen kleinen Einblick in einen indischen Haushalt zu haben. Immer wenn wir kleine Touren und Trips planten, haben wir unseren Mr. Ready geordert, der uns auf dem Markt die verschiedenen Früchte, Gemüsesorten und Gewürze erklärte und die Preise für uns aushandelte.
Wir erstanden ein großes Bündel Kavawurzeln als Gastgeschenk (Sevusevu), um bei passenden Gelegenheiten ein Mitbringsel für unsere Gastgeber zu haben. Schon auf der ersten Tour in den Norden Viti Levus haben wir uns eine Grundschule angesehen und dem Direktor eine Portion Kava geschenkt. Auch er bedankte sich mit einem strahlenden fijianischen Lächeln und dem obligaten Händeklatschen.
Für uns ist es immer wieder schön zu sehen wie sich die Menschen freuen, wenn man ihre Kultur achtet und im Vorwege etwas über die Sitten und Gebräuche des fremden Landes, vielleicht sogar ein paar Worte ihrer Sprache gelernt hat.
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Inhaltsverzeichnis

Prolog
Vorwort
Teil-1 Teil-2
Teil-3 Teil-4
Teil-5 Teil-6
Teil-7 Teil-8
Epilog Reiseblog
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Heino Merten:“Flieger grüß mir die Sonne”