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Walhaie in den Similans
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beeindruckenden Felsenkulisse verschlägt einem oft den Atem. Die Steilküste bei Krabi ist besonders per Boot und während eines blutroten Sonnenuntergangs am faszinierendsten. Unsere kleine Hotelanlage war wirklich nett. Ringsherum luden zahlreiche Restaurants und Garküchen zum Essen ein. Wir lernten zwei tauchbegeisterte Holländer kennen. Sie ist Zahnärztin, er motorradfahrender Anwalt mit Harleyvermietung in Kalifornien. Da ich selber begeistert Motorrad fahre, waren dies genug Gesprächsthemen für zwei Reisen!!!
Eine kleine Tauchbasis bot ihre Dienste an. Bianca entschied sich für einen kurzen Checktauchgang, bevor die Tauchsafari ihren Anfang in Phuket nehmen sollte. Alles ging gut, sogar der erste Leopardhai wurde gesichtet. Die große Angst vor dem ersten Tropentauchgang war verschwunden. Das Wasser der Andamanensee war sehr planktonreich und wir hatten begründete Hoffnung, in diesem Urlaub einen Walhai zu entdecken.
Gut erholt starteten wir nach einer Woche Faulenzen mit einem Taxi aus Krabi Richtung Phuket, wo schon die „Choksombol“, das Tauchschiff der Asian-Divers auf uns wartete. Der Fahrer bewies uns, dass auch Autofahrer den Thai-Freestyle beherrschen. Teilweise hatten wir Angst um unser Leben, wenn er in den Kurven überholte oder auf der falschen Fahrbahn mit über 100 km/h Schlaglöchern auswich. Eine Übernachtung auf Phuket war durch den Anschlussflug nötig geworden. Wir waren schockiert über den unglaublichen Schmutz, den Massentourismus und den Anblick einer zerstörten Trauminsel. Sehr schade, es muss einmal wunderschön dort gewesen sein.
Heute verdecken Sonnenschirme und Liegen den Strand so weit das Auge reicht, Prostitution und Unmengen von Händlern. Der Gestank nach Kloake verfolgte uns bis in unser Hotelzimmer. Ich hoffte, wir haben nur den hässlichen Teil der Insel gesehen. Vielleicht gibt es immer noch schöne Ecken und Winkel. Das Tauchschiff Choksombon war gemütlich eingerichtet. Wider erwarten waren nicht 16 Taucher an Bord, sondern nur neun Personen. Reichlich Platz für alle! Wir waren eine fröhliche Gruppe, bestehend aus einem Schotten, zwei Amerikanern, einem Schweizer und fünf Deutschen. Sehr vielversprechend.
Der Koch zauberte thailändische Begrüssungsspezialitäten, dann verließen wir den Hafen Richtung
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Inhaltsverzeichnis

Prolog
Vorwort
Teil-1 Teil-2
Teil-3 Teil-4
Teil-5 Teil-6
Teil-7 Teil-8
Epilog Reiseblog
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Heino Merten:“Flieger grüß mir die Sonne”