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Walhaie in den Similans
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Gebäude im Landesstil. Mit bunt bemalten Bussen wird man zum Abfertigungsgebäude gebracht.
Unser Hotel, das Boathouse Samui war ganz nach unserem Geschmack. Die geräumigen Zimmer sind einer Reisdschunke nachempfunden und haben Schlaf- und Wohnzimmer. Ein großes Sonnendeck und ein perfekter Service waren der Lohn für die Buchung per Internet. Es war alles so, wie wir es online gesehen hatten. Der Spruch WYSIWYG (what you see is what you get) hatte sich bewahrheitet.
Der Strand war nicht überlaufen. Wir verbrachten die nächsten Tage entspannt am Wasser und unternahmen kleinere Trips mit einem gemieteten Jeep. Das hervorragende Essen ist immer ein großer Teil des Thailanderlebnisses. Die unendlich vielen Restaurants und Strände lassen keine lange Weile aufkommen. Wir lernten am Strand ein Pärchen aus London kennen. Zyprioten, die in den 60er Jahren nach Großbritannien auswanderten. Mit Andrew verbrachte ich viele Stunden am Strand des Hotels. Wir unterhielten uns angeregt über unsere Reisen, das Erlebte der vergangenen Jahre, spielten im Schatten Backgammon oder ließen uns auf Thai-Art massieren. Göttlich!!
Durch seinen unmäßigen Konsum an Langusten hat es ihm die E-Mail-Adresse: twolobsters@aol.com eingebracht. Seine abendliche Order im Restaurant: „Two lobsters please.“ Bianca hatte jeden Tag um 15 Uhr ihre Masseurin am Strand und die Verspannungen durch die harte Koje auf der Choksombon waren schnell vergessen. Sie war und ist heute noch sehr stolz auf ihre Leistungen während der Expedition. Ich natürlich auch.
Die Freundschaft zu den Londonern besteht bis heute. Sylvester 1998 feierten wir mit 500 Zyprioten den Jahreswechsel bei Uso und Syrtaki bis in die frühen Morgenstunden. Im Oktober 2001 heiratete die Tochter. Wir erlebten eine zypriotische Hochzeit wie sie wohl selten gefeiert wird. Als Ehrengäste in London genossen wir die Gastfreundschaft in vollen Zügen. Hier kann ich den Kinofilm: „My Big Far Greece Wedding“ sehr empfehlen. So haben wir es erlebt.
Die beiden Halbbriten haben auf Zypern eine Ferienwohnung und luden uns ein, diese Wohnung für eine spätere Reise als Domizil zu nutzen. Im Sommer 1999 folgten wir der Einladung und genossen zwei Wochen perfekter Gastfreundschaft auf der Insel der Götter: Zypern.
Im Oktober 2003 heiratet Antony, Andrews ältester Sohn. Schon jetzt freuen wir uns auf ein
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Inhaltsverzeichnis

Prolog
Vorwort
Teil-1 Teil-2
Teil-3 Teil-4
Teil-5 Teil-6
Teil-7 Teil-8
Epilog Reiseblog
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Heino Merten:“Flieger grüß mir die Sonne”