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Ko-Tao, die Schildkröteninsel
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Der Himmel sah bedrohlich aus. So entschieden wir uns, den Rückweg anzutreten, um dem tropischen Regenguss zu entgehen.
Rumms, eine dicke Kokosnuss fiel keine zwei Meter neben unserem Motorroller zu Boden. Aus einer Höhe von 15 Metern. Und wieder: Rumms, noch eine, und wieder und wieder. Wir bemerkten die Gefahr, in der wir uns befanden.
Im Slalom wichen wir den fallenden Nüssen aus, die aus dieser Höhe durchaus tödlich sein können. Der Sturm fegte durch die Wipfel der Palmen und löste einen waren Nussregen aus.
Als wir die Plantage hinter uns hatten, meinten wir, unser Schutzengel hatte die Hand über unserem Moped... .
So ging unser Trip nach Ko-Tao doch noch mit einem ungeplanten Abenteuer zu Ende. Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns von dem freundlichen Team des Hotels. Sie hatten uns noch ein besonders leckeres Frühstück vorbereitet. So verließen wir gestärkt die Insel mit dem Schnellboote Richtung Ko-Samui. Wir hatten noch zwei Stunden Aufenthalt und spazierten die Ko Chaweng, Samuis Einkaufsstrasse entlang, um noch ein paar Copy-Watches und Mitbringsel für Familie und Freunde zu besorgen.
Laut, schmutzig und teuer. Eben der Hauptstrand einer der größten thailändischen Urlaubsinseln.
Unser Flieger war pünktlich und wir waren sicher, mit Ko-Tao die für uns richtige Urlaubsinseln gewählt zu haben. Schon von Deutschland aus hatten wir im Grand China Princess ein Zimmer für vier Stunden gebucht, um noch einmal eine ausgiebige Dusche vor dem Rückflug zu nehmen und noch ein wenig auszuruhen. Der Shuttle-Bus des Hotels wartete schon am nationalen Flughafen auf uns. Wir fragten den Fahrer, ob er uns noch kurz zum großen Nachtmarkt fahren könnte. Wir wollten noch einige Erinnerungen für uns kaufen. Rings um den riesigen Marktplatz mit überdachten Einkaufsarkaden war nicht ein einziger Parkplatz zu bekommen. So ließen wir unser Gepäck im Auto und sagten unserem Fahrer, er möchte doch ein paar Runden um den Markt fahren und uns eine Stunde später an gleicher Stelle aufsammeln. Wir bummelten durch die kleinen farbenfrohen Gässchen und ließen den asiatischen Charme auf uns einwirken. Noch eine Uhr für Schwiegervater und ein bisschen
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Inhaltsverzeichnis

Prolog
Vorwort
Teil-1 Teil-2
Teil-3 Teil-4
Teil-5 Teil-6
Teil-7 Teil-8
Epilog Reiseblog
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Heino Merten:“Flieger grüß mir die Sonne”